Archiv für Juni 2008

c ya!

konrad quirlich – fusion vorfreude 2008

BAGGERN!

…pritschen und Angaben machen.
Beachvolleyball ist so geil.

Lieblingsklub und Ex-Arbeitsplatz

Solidarity Ride
Wann & Wo?
Samstag 21.6.08 | 13.00 Uhr | Treffpunkt 1: Demo & Kiezspaziergang, RAW-Gelände, Tor 2, Revaler Str. 99, 10245 Berlin
13.30 Uhr| Treffpunkt 2: Boxhagener Platz, 10245 berlin

15.00 Uhr | Abschlusskundgebung auf RAW-Gelände mit Redebeiträgen von Dr. Franz Schulz, Bezirksbügermeister F..Hain-Xberg, Axel Volkmann, Architekt und Frauke Hehl, Ideenaufruf

Existenz der „Bestandsnutzer“ auf dem RAW Gelände gefährdet – Arbeitsgruppe ausgesetzt – Demo am 21.6.08 für den Erhalt der bestehenden Kultur- Sport- und Freizeitangebote

„Wir sind gekommen, um zu bleiben!“

Liebe Freunde der Skatehalle-Berlin,

leider sind der RAW Tempel, die Skatehalle Berlin, die Kletteranlage „der kegel“ und das Cassiopeia – entgegen der Hoffnungen der NutzerInnen – in ihrem dauerhaften Verbleib an den jetzigen Standorten akut in Gefahr.
Die bislang regelmäßig tagende sog. „Arbeitsgruppe“, die aus Vertretern des Eigentümers, der GeländenutzerInnen und Experten unter Moderation des Bezirksbürgermeisters Herrn Dr. Schulz, eine einvernehmliche Lösung erarbeiten soll, wurde am 12.6.2008 durch die Vertreter der Eigentümer aufgekündigt. Zuvor hatten die NutzerInnen die Seriosität und die Ernsthaftigkeit der seit Monaten durch Hinhaltetaktik der Eigentümervertreter geprägten Verhandlungen in Frage gestellt.
Neben unterschiedlichen Ansichten über das Recht auf freie Meinungsäußerung, entbrannte die schwerwiegende Kontroverse vor allem hinsichtlich ökonomischer und struktureller Fragen sowie entlang des Eigentümerentwurfs zur Grundstücksordnung, in der für viele Bestandsnutzer und deren Angebote kein Platz mehr ist..
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ach du scheiße…

freakalarm!

(und wenn sie dann noch im stimmbruch sind: lol)

ferienkommunismus

nur noch eine woche und ein paar stunden…ich freu mich so.

Dieses ganze Schwarz-Rot-Gold überall nervt schon ziemlich, aber wer es braucht – bitteschön. Wirklich schlimm ist es aber in Teilen von Weißensee, wo man das Gefühl hat, die DDR würde ihren 60. Geburtstag feiern – nur ohne Hammer und Zirkel.